Nach einem späten Frühstück startete der Tag mit einer Wanderung vom Camping Platz zum Svartifoss, bei dem das Wasser imposante Basaltsäulen hinabstürzt. Auf dem Rückweg kamen wir an 2 weiteren Wasserfällen und einem feenartigen Bachlauf vorbei, bevor wir dann zum Gletschersee Jökulsarlon weiterfuhren.

Vor einem spektakulärem Berg-Panorama gelegen schwimmen im Jökulsarlon Robben und Eisberge. Die Eisberge schimmerten nicht nur in den verschiedensten Farben sondern nahmen auch lustige Formen an, so hat Marie zum Beispiel einen Elefanten entdeckt. Der See hat einen Abfluss ins Meer, wohin die Eisberge treiben und dann von den Wellen zurück an den schwarzen Strand gespült werden. Das ergibt einen skurrilen schwarz-weiß Kontrast, der natürlich für etliche Fotos herhalten musste.

Irgendwann haben wir den Strand auch wieder verlassen um nach Höfn ins Schwimmbad zu fahren. Das schöne in Island ist, dass fast jedes noch so kleine Dorf ein Schwimmbad hat und dies immer Freibäder sind, denn warmes Wasser gibt es ja genug. Neben dem großen Becken gibt es auch immer 2 Hot Pots mit 39° und 41°C heißem Wasser. Darin lässt es sich mit Blick auf die schneebedeckten Berge ganz gut entspannen... Gut erholt sind wir am Abend noch an etlichen Fjorden entlang zum Zeltplatz in Eskifjördur gefahren. Aber auch das Fahren in Island ist recht entspannt, da es kaum Verkehr gibt und das Auto mit Automatik Getriebe und Tempomat praktisch eh von selber fährt.

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