Erstes Ziel des Tages war der Goðafoss, übersetzt Götterwasserfall, der direkt mein neuer Lieblingswasserfall wurde. Hier kommt man sich wie in einer Fantasy-Welt vor und es ist einem kaum möglich die Blicke abzuwenden. Nachdem wir hier etliche Zeit verbracht und unzählige Bilder geknipst haben (gut, dass mittlerweile die Speicherkarten so groß sind, denn zu früheren Zeiten wären bestimmt 5 Filme verbraucht worden), fuhren wir nach Akureyri, der zweitgrößten Stadt (Siedlung) Islands. Ein nettes Örtchen mit vielen Touristen, einer kleinen Einkaufsstraße und einem schönen botanischen Garten. Am Abend kehrten wir in das isländische Restaurant Baukin ein und konnten von unserem Platz wunderbar die lustigen Balgereien einer jungen Fußballmannschaft beobachten, die es sich zum Spaß machte, mir ein High Five durchs Fenster zu geben. Nach dem Essen (Pferdefilet mit geschmortem Gemüse und dazu ein leckeres isländisches Pale Ale) machten wir uns auf die Suche nach einem Zeltplatz. Dabei kamen wir am Gedenkplatz Jonasarlundur vorbei, der zu Ehren von Jonas, welcher Geologie studierte und Island bereiste, errichtet wurde. Lustiger Zufall, nicht wahr? Später am Abend fanden wir dann in Varmahlid einen netten Campingplatz direkt am Wald.

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