In Varmahlid gibt es eine schöne Kirche aus Torf (laut Reiseführer die schönste Kirche Islands, war allerdings geschlossen als wir dort waren) und etwa 20km entfernt ein komplettes Torfdorf namens Glaumbær. Auf der folgenden längeren Fahrt sahen wir immer wieder Island-Pferde und stoppten erst bei einem etwas unbekannterem Wasserfall bei Bifröst. Dort war es sehr interessant mit anzuschauen wie Lachse den Wasserfall hinaufgesprungen sind. Mit einem Zwischenstop bei einem Kraftwerk wo es durch den vulkanisch erhitzen Boden sogar Bananengewächshäuser gibt, fuhren wir zum Husafoss. Dort ist das Lavagestein von vielen Tunneln durchzogen, sodass an vielen Stellen das Wasser einfach aus der Wand plätschert. Unser Zelt schlugen wir in einem Waldstück bei Reykhold auf.

Am nächsten Tag hielten wir uns lange im Schwimmbad von Borgarnes auf, kauften im dortigen Supermarkt einen Himbeerkuchen zu Marie's Geburtstag, welcher nicht lange überlebte und fuhren weiter Richtung Westen. Wir kamen an einer Felswand vorbei, aus der ein Bach plätscherte, durch den man bis tief in den Berg hinein wandern konnte. Den Abend verbrachten wir im Fischerdörfchen Anastapi. Der folgende Tag führte uns durch die schöne Lavalandschaft um den Snæfells, der Vulkan, der durch die Reise zum Mittelpunkt der Erde bekannt ist. Immer wieder hielten wir an schönen Küstengebilden und für kurze Wanderungen an Basaltformationen. Langsam ging es Richtung Reykjavik, bis wir kurz vorher in einem Wald unser Nachtquartier einrichteten.

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