Vorm Urlaub haben ja viele gefragt "wie, du fährst in Kosovo???" Keine Ahnung, was in manchen Menschen noch für Vorurteile herrschen, ich bin jedenfalls heilfroh, dass ich dieses Land besucht habe. Die Landschaft ist atemberaubend schön und die Bevölkerung sehr sehr nett. Unser erstes Ziel war es den Berg Ljuboten mit 2500m Höhe zu erklimmen. Die Fahrt dorthin war wieder mal sehr abenteurlich (dass wir es überhaupt ohne Geländewagen geschafft haben...) und der Aufstieg natürlich sehr anstrengend. Man muss schließlich was dafür tun um mit einem überwältigendem Blick belohnt zu werden. 

Nächstes Ziel war Prizren, die zweitgrößte Stadt Kosovos, wo auch unser Hotel lag. Nach einem FTF und Museumsbesuch ging es hinauf zum Kastello um in der goldenen Stunde den Blick über die Stadt zu genießen und dabei den Klängen der Minarette zu lauschen. Um lokale Geocacher kennenzulernen habe ich dann ein Event in einem schönen Lokal direkt am Fluss in der Altstadt veranstaltet. Zum Event kamen drei Soldaten von der KFOR, die uns viele interessante News über Kosovo erzählen konnten.

Toll war auch, dass man im Oktober abends noch draußen sitzen konnte, das Rumpsteak mit Beilagen nur 5€ und der halbe Liter Bier dazu nur 1€ kostete. Ich kann also jedem nur empfehlen hier mal Urlaub zu machen. Der nächste Tag wurde mit einer Fahrt durch eine Schlucht mit wunderschönen Felsformationen und einem Waldspaziergang entlang eines wilden Flusses abgerundet. Zum Schluss des Kosovo Ausflugs haben wir dann noch die Bifurkation bei Ferizaj besucht.

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